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Die Trails im Ueberblick
Streckenlänge
Insgesamt ca. 17,9 km

Dauer
ca. 6,5 Stunden

Einzelabschnitte

1
Vom Naturfreundehaus Kreuzgrundhütte über Ziegelhausen und Schlierbach bis zum Königstuhl (Aussichtsplattform)
ca. 10,7 km

2
Vom Königstuhl (Aussichtsplattform) bis zum Naturfreundehaus
»Am Gossenbrunnen« in Leimen
ca. 7,2 km

Geeignet für
Gruppen aller Art, Familien

Tipp
Der Weg von Schlierbach zum Königstuhl ist durch einen relativ steilen Anstieg gekennzeichnet. Auf 4,5 km Länge werden rund 600 Höhenmeter überwunden. Für diesen Abschnitt sollte man ca. 2,5 Stunden Wanderzeit einplanen.

Karten-Tipp
Wanderkarte »Heidelberg, Neckartal-Odenwald«, Karte Nr. 12, 1:20000, Herausgeber:
Hessisches Landesvermessungsamt, Schaperstraße 16, 65195 Wiesbaden.

Freizeitkarte Naturpark Neckartal-Odenwald, Ost- und Westblatt, F514 und F513, Herausgeber: Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, Büchsenstraße 54, 70174 Stuttgart.

Freizeitkarte Mannheim Heidelberg, Karte Nr. 513, 1:50000,
Herausgeber:
Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, Büchsenstr. 54, 70174 Stuttgart.

Ergänzend für den nördlichen Teil der Tour: Ortsplan und Wanderkarte »Erholungsort Heidelberg-Ziegelhausen«, 1:15000, Herausgeber:
Verkehrsverein Ziegelhausen e.V.

Tränke mit Mühlstein an einer Forsthütte
Aussicht vom Königstuhl
Mischwald im Natura2000-Gebiet
Etappe 8

Wanderung vom NaturFreundehaus Kreuzgrundhütte zum NaturFreundehaus »Am Gossenbrunnen« in Leimen

Streckenbeschreibung 

Ausgangspunkt der Wanderung ist das Naturfreundehaus Kreuzgrundhütte

Kontakt
Gerhard Hornung
Alte Schulstraße 20
69118 Heidelberg,
Tel.: 06221/893 98 79

Die Kreuzgrundhütte liegt im Centwald, norwestlich von Ziegelhausen, direkt am Wanderweg mit der Markierung 10. Vom Haus aus geht es auf dem sogenannten »Alten Brandplattenweg«, dann auf dem »Brandplattenweg« nach Südwesten. An der nächsten Wegkreuzung wendet man sich nach links. Es geht immer bergab. Die Route verläuft in östlicher Richtung und ist mit einem umgekehrten weißen »T« markiert. Nach ca. 600 m wird der Kreuzgrund erreicht. Der Weg mit dem bekannten Markierungszeichen biegt nun nach Süden Richtung Ziegelhausen ab. Wir folgen ihm und kommen an einem kleinen See und einem Wanderparkplatz vorbei. Kurz vor dem Parkplatz biegt der Wanderweg mit dem umgekehrten weißen »T« nach links Richtung Peterstal ab. Wir verlassen ihn und laufen auf dem Kreuzgundweg geradeaus weiter, direkt auf Ziegelhausen zu. Der Steinbach ist unser Wegbegleiter. Rund 400 m hinter dem Parkplatz biegt man nach rechts in den Förster-Bronn-Weg ein. Die Route verläuft weiter in südlicher Richtung. Sie ist mit der Markierung Z 2 versehen. Nach dem Förster-Bronn-Weg folgen die Straßenzüge Unterer Köpfleweg sowie Stiftweg. Auf ihnen wird das Sportzentrum von Ziegelhausen erreicht. An der Südseite des Sportzentrums befindet sich der Wanderparkplatz Köpfel. Von hier aus eröffnet sich eine schöne Aussicht ins Neckartal. Das nächste Etappenziel ist die Ziegelhäuser Brücke. Zu ihr kann man auf zwei alternativen Routen gelangen.

Der kürzere, direktere Weg führt vom Wanderparkplatz in südöstlicher Richtung ins Ortszentrum von Ziegelhausen. Er ist mit einem roten »R« gekennzeichnet und stellt die Verlängerung des berühmten Philosophenwegs nördlich von Heidelberg dar. Es geht stetig bergab. Man überquert die Straße »Am Büchsenackerhang« und erreicht über die Straßenzüge »In der Neckarhelle« und »Kleingemünder Straße« die Ziegelhäuser Brücke.

Alternativ dazu geht es ab dem Wanderparkplatz auf der bisherigen Route Z 2 weiter. Sie verläuft ein kurzes Stück in westlicher, dann in südlicher Richtung durch den Stiftweg und an der Benediktinerabtei Stift Neuburg vorbei direkt zum Leinpfad, der sich unmittelbar am Neckarufer befindet. Auf ihm geht es neckaraufwärts nach Osten bis zur Ziegelhäuser Brücke. Sie wird überquert. Gleich dahinter erreicht man den Bahnhof von Schlierbach.

Hinweis Die Benediktinerabtei Stift Neuburg

Vom Bahnhof Schlierbach führt die Route nach Süden in Richtung Gebirge. Zunächst geht es links auf dem Zechner Weg bergan. Die Strecke ist mit einem weißen Andreaskreuz markiert. Nach rund 50 m führt sie vom Zechner Weg aus rechts in den Wald. Er ist Teil eines großen Natura 2000-Gebietes, das sich von hier aus nach Süden erstreckt.

Natura 2000 Der Kleine Odenwald

Natur-Porträt Die Stiel-Eiche 

Der Wanderweg aus Schlierbach verläuft stetig bergauf. Unterwegs stößt man auf einen Hinweisstein mit den Aufschriften Station Schlierbach und Hohler Kästenbaum. Letzterer liegt auf unserer Wanderroute. Wir folgen der Markierung »weißes Andreaskreuz« und erreichen die Aukopfhütte in 313 m Höhe. Von hier aus führt die Stecke mit dem bekannten Wanderzeichen rechts an der Hütte vorbei und verläuft ein kurzes Stück auf asphaltiertem Fahrweg. Dann geht es links bergan in den Wald. Unterwegs begegnet uns eine Forsthaushütte mit Mühlstein. Immer der Markierung folgend gelangt man schließlich zum Hohlen Kästenbaum. Hier befindet sich eine Schutzhütte mit Platz für ca. 20 Personen sowie eine große Wegkreuzung.

Wir verlassen nun die Route mit dem weißen Andreaskreuz und laufen auf dem Felsenmeerweg mit der Markierung »V« in Richtung Westen. Gleich zu Beginn begegnet uns ein dreieckiger Hinweisstein. Es geht leicht bergab auf die Felsenmeerhütte zu. Rund 50 m vor der Felsenmeerhütte in 410 m Höhe biegt unser weiterer Wanderweg nach links ab. Er trägt keine Markierung. Auf steinigem Pfad geht es bergauf. Die Route zeigt typische Merkmale des Felsenmeers.

Hinweis Das Felsenmeer 

Rund 650 m hinter der Gabelung bei der Felsenmeerhütte wird ein befestigter Weg überquert. Gleich dahinter liegt die aus Buntsandstein gemauerte Auerhahnenhütte auf 521 m Höhe. Von hier aus geht es weiter bergan. Nach ca. 300 m erreicht man die Straße auf dem Königstuhl. Wir halten uns rechts und folgen ihr nach Westen. Linke Hand befindet sich ein militärisches Sperrgebiet und der Sendeturm. Den weiteren Weg Richtung Aussichtsplattform säumen eine Bank auf geschnitzten Füßen, eine Sitzgelegenheit in Form geschnitzter Hände sowie eine geschnitzte, Müll schleppende Skulptur. Auf einer Höhe von 560 m über NN wird die Aussichtsplattform des Königstuhls erreicht. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt Heidelberg.

Hinweis Der Königstuhl

Von der Aussichtsplattform auf dem Königstuhl wendet man sich Richtung Sendemast. Es geht rechts über die Straße mit den Parkplätzen und an der Bushaltestelle der Linie 39 vorbei. Rund 300 m weiter südlich wird die Vulpiushütte erreicht. Rechts neben der Schutzhütte beginnt der Wanderweg mit der Markierung »roter Querbalken«. Dieses Zeichen wird nun unser ständiger Begleiter bis zum Naturfreundehaus »Am Gossenbrunnen« in Leimen sein.

Die weitere Route führt zunächst südöstlich in den Wald. Nach wenigen Metern biegt sie rechts Richtung Süden ab. Man überquert die Kreisstraße K 9710 und folgt dem auf der anderen Seite nach links verlaufenden, befestigten Weg. Unterwegs begegnet uns ein Marterl. Rund 450 m dahinter wird der Leopoldstein mit der am Platz befindlichen Leopoldshütte erreicht. Sie weist innen und außen zahlreiche Sitzgelegenheiten auf und lädt zu einer kleinen Rast ein.

Der weitere Wanderweg mit der Markierung »roter Querbalken« verläuft rechts neben der Hütte. Es geht nach Süden. Das nächste Ziel ist die Schneiderschere Hütte. Von hier aus wandern wir auf dem oberen Weg weiter. Die bekannte Markierung erscheint erst 100 m hinter der Hütte. Entlang der weiteren Strecke passiert man einen Gedenkstein zu Ehren von St. Nikolaus sowie eine Skulptur und einen Bildstock; letztere erinnern an den Förster, der an dieser Stelle im Jahre 1747 einen Blitzschlag überlebte. Wenige Meter dahinter kommen wir zu den Drei Eichen. Hier kreuzen sich verschiedene Wanderwege und eine Straße. Links steht die gleichnamige Schutzhütte.

Man überquert die Straße bei den Drei Eichen und läuft weiter nach Süden. Der Weg mit der bekannten Markierung führt an einer alten Eiche und an einer Schranke vorbei leicht bergan und gleich wieder bergab. Ein Hinweisstein am Wegesrand weist die Richtung nach Leimen und Wiesloch. Rund 1,2 km dahinter erreichen wir die Waidhaushütte. Man lässt sie links liegen und folgt dem Wanderzeichen mit dem roten Querbalken nach Südwesten. Es geht immer bergab. Nach 1,7 km stößt man auf einen befestigten Weg. Hier halten wir uns rechts und laufen auf ihm einige Meter nach Westen. Dann geht ein kleiner Pfad links ab, der die Markierung mit dem roten Querbalken und ergänzend die Ziffer 10 trägt. Wir folgen ihm. Nach ca. 150 m gelangt man zu einer alten, am Stamm verdickten Eiche. An ihr vorbei führt die Route wenig später zu einem befestigten Fahrweg am Rande des Waldes südöstlich von Emmertsgrund. Hier steht ein Hinweisstein, der Richtung Gossenbrunnen, Leimen und Wiesloch weist.

Wir folgen der Richtungsangabe auf dem Stein und halten uns links. Der Weg führt durch ein kleines Weinbaugebiet zwischen Emmertsgrund und Leimen. Nach 300 m gelangt man an eine Schranke. Hier biegen wir nach rechts ab und gehen immer entlang des Wingerts. Die Strecke verläuft durch eine Unterführung und über die Landstraße L 600 hinweg und ist mit den Markierungen »roter Querbalken« sowie 10 versehen. Hinter der Landstraße geht es links auf asphaltiertem Weg nach Südosten. Rechte Hand befindet sich ein Spielplatz. Gleich dahinter gelangt man über einige Stufen nach unten und erreicht das Naturfreundehaus »Am Gossenbrunnen« (Heltenstraße 60 a in 69181 Leimen).

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Biosphärengebiet Schwäbische Alb